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Neue Lebenskraft durch Bioresonanz
Diagnose, Therapie, Lebensweise
Dr. med. Siegfried Dörfler 3. Auflage 2007 - 108 Seiten - ISBN: 3-9804994-8-0 - € 13,90
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Leseprobe
I. Einleitung
Im Zeitalter der hochtechnisierten Medizin werden die Menschen immer älter, aber erstaunlicherweise auch immer kränker. Die Antwort der Schulmedizin auf dieses Phänomen besteht meist in Maßnahmen, die zwar Symptome (Erscheinungsbilder) einer Krankheit lindern, nicht selten jedoch die Reaktions- und die Regulationsfähigkeit des Abwehrsystems beeinträchtigen, manchmal auch für lange Zeit unterdrücken. Eines der besten Beispiele hierfür ist das zweifellos in manchen Fällen lebensrettende und dann auch unverzichtbare Kortison.
Auch andere Medikamente führen zu einer solchen Blockade körpereigener Anpassungsmechanismen: Tranquilizer (Beruhigungsmittel), Schlafmittel, die sog. Neuroleptika (ebenfalls Nervenmedikamente) und natürlich auch zu leichtfertig verordnete Antibiotika bzw. Penizillinpräparate. Damit Sie mich aber nicht missverstehen: in vielen Fällen ist der Einsatz solcher Medikamente gerechtfertigt, manchmal auch lebenserhaltend.
Wenn wir nun aber betrachten, weswegen ein großer Teil dieser Medikamente verordnet wird, so kommen wir zu dem Schluss, dass oft ² mit Kanonen auf (häufig nicht vorhandene) Spatzen geschossen wird² . Die Rede ist von den vielen Patienten, welche die Wartezimmer der Ärzte bevölkern und über eine Vielzahl von Beschwerden klagen, die in ihrer Gesamtheit für den schulmedizinisch orientierten Arzt kein schlüssiges Bild ergeben, bzw. die sich nicht in ein bestimmtes Krankheitsbild einordnen lassen.
Da der überwiegende Teil dieser Menschen lange unter den Beschwerden leidet und sich vielfach von der Schulmedizin nicht angenommen fühlt, beginnt für sie eine Reise von Facharzt zu Facharzt und über verschiedene Kliniken schließlich wieder zurück zum Hausarzt. Während dieser nerven- und kräfteaufreibenden Odyssee bekommt ein großer Teil dieser Patienten die vorher genannten Medikamente verordnet. Dies führt aber meist zu einer Chronifizierung des Leidens, anstatt zur Heilung beizutragen.
Wird der Patient aber trotz der vielen - gutgemeinten - Verordnungen nicht gesund, bekommt er häufig den Stempel des Psychopathen, Hypochonders, neurotisch oder reaktiv Depressiven aufgedrückt. Die Folge davon ist ein Durchprobieren aller möglichen Psychopharmaka mit ihren verheerenden Folgen für die Regulationsfähigkeit des Organismus.
Die bioenergetischen Behandlungsverfahren, zu denen die Akupunktur genauso gehört wie die moderne Bioresonanzmethodik, wollen gerade diesen beschriebenen Teufelskreis durchbrechen und die gestörte Anpassungsfähigkeit des Körpers wiederherstellen.
Im Folgenden sollen die Verfahren und die Möglichkeiten der Bioresonanz in Verbindung mit dem Jahrtausende alten Wissen der Akupunktur dargestellt werden. Diese Behandlung ist sehr tiefgreifend und stellt daher den Patienten in seinem Lebensumfeld und seinen Lebensgewohnheiten vor zum Teil große Anforderungen, was seine Mitarbeit betrifft. Der Patient muss gewissermaßen als Co-Therapeut mithelfen.
Die genannte Kombination alter und neuer Verfahren wird im Bereich der Diagnostik von Martin Keymer (siehe Literatur) unter dem Stichwort Vernetzte Testtechnik beschrieben.Die daraus abzuleitenden Behandlungsmaßnahmen fasst er unter dem Bild des Therapeutischen Hauses zusammen. Als Grundlage, gewissermaßen als Fundament des Hauses, werden dabei angesehen:
Gesunde Ernährung
Behandlung von Störungen des Darmmilieus
Freiheit von Strahlungsbelastungen am Schlafplatz
Ausreichende Flüssigkeitszufuhr
Paraffinfreie Hautpflege
Regelmäßige körperliche Bewegung
Ordnung und Behandlung der psychosozialen Probleme
Darauf baut sich die energetische Untersuchung entsprechend der vernetzten Testtechnik und die bioenergetische Behandlung auf. Die vernetzte Testtechnik ist eine entscheidende Erweiterung und Ergänzung der bisher schon weitverbreiteten Bioresonanztestung, die sich üblicherweise mit der Aufdeckung von Nahrungsmittelunverträglichkeiten, Giftstoff-, Medikamenten- und Strahlungsbelastungen beschäftigt.
Diese Testung ist auch weiterhin Grundlage der Bioresonanzbehandlung und einer Ernährungsumstellung wie sie bisher durchgeführt wurde. Vernetzte Testtechnik bedeutet eine erhebliche Vertiefung und Erweiterung der bisherigen Bioresonanz-Untersuchung.
Die vernetzte Testtechnik erlaubt aber darüber hinaus gewissermaßen einen Blick hinter die Kulissen des Geschehens und lässt rasch und zuverlässig erkennen, wodurch und in welchem Bereich des Gesamtsystems Mensch es ursprünglich zu einer so starken Störung gekommen ist, dass die Anpassungs- und Kompensationsmechanismen nicht mehr in der Lage waren, das entstandene Ungleichgewicht auszugleichen.
Sie fragen nun sicher: ² Was hilft mir das ganze Wissen um sog. Reaktionsketten im Laufe meiner Krankheit? Ich will doch nur meine Gesundheit, Vitalität und Lebensfreude wiedergewinnen!² Die Antwort lautet: Das Ergebnis der vernetzten Testtechnik, zusammen mit den Erkenntnissen aus der Bioresonanztestung, erlaubt in vielen Fällen ein Rückwärtsfahren aus der Sackgasse der Erkrankung .
Lassen Sie sich dieses Bild von der Sackgasse verdeutlichen: In den letzten Jahren sind Sie (vermutlich unbemerkt) immer weiter in diese Sackgasse hineingeraten, in der Sie nicht einfach umdrehen können. Dabei hat sich hinter Ihnen jede Menge Müll angesammelt, der Ihnen den Rückzug erschwert. Es sind dies u.a. die eingangs erwähnten Regulations- und Therapieblockaden durch Medikamente, Giftstoffbelastungen (Umwelt, Arbeitsplatz, Amalgam, Nahrung, Zigarettenrauchen), Störfelder (Zähne, Narben, chron. Entzündungen in Mandeln, Unterleib o. ä.) und psychische Reaktionen. Wenn Sie aus dieser Sackgasse herausfahren wollen, so müssen Sie es rückwärts tun. Das gelingt Ihnen nur, wenn Sie den erwähnten Müll durch geeignete Behandlungsmaßnahmen im Rahmen eines Gesamtplanes beiseite räumen können.
Dies wiederum setzt Ihre Bereitschaft voraus, auf diesem manchmal steinigen und hindernisreichen Weg mitzuarbeiten, mögliche Reaktionen Ihres Organismus als Entgiftungsreaktionen hinzunehmen und zu akzeptieren, dass es oftmals zwei Schritte vor und einen zurück geht .
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